Deine Smarte Lösung für dein smartes Leben

für jeden Nutzer

so lebt man

Kom­fort­able Bedi­enung und Nutzung, Zuver­läs­sigkeit, Sicher­heit, weitre­ichende Kom­pat­i­bil­ität und die immer vorhan­dene Möglichkeit der Erweiterung! Im Prinzip ist es das worum es geht.

Für jeden Nutzer, egal ob für Bauher­ren eines neuen Haus­es, Bewohn­er ein­er Altim­mo­bilie, ob Mieter oder auch Unternehmer gibt es ganz indi­vidu­ell zugeschnit­tene Möglichkeit­en und Konzepte für seine per­sön­liche smarte Ausstat­tung.

Das Überblick­en des seit Jahren stätig wach­senden Mark­tes im Bere­ich Smarthome ist für einen inter­essierten Kon­sumenten kaum mehr möglich. Viele stellen sich bei dem Überange­bot und der damit ver­bun­de­nen Intrans­parenz ganz ein­fach fol­gende Fra­gen:
Was gibt es?
Was ist sin­nvoll?
Was funk­tion­iert und mit was ist das kom­pat­i­bel?
Wie kann ich es bedi­enen, nutzen, immer auf dem neusten Stand hal­ten?
Was kostet das?
Was für Optio­nen habe ich für die Zukun­ft?

Wir sind da um Licht ins Dunkel zu brin­gen und genau das Richtige für jeden Nutzer zu find­en und auch gle­ich die Umset­zung zu pla­nen.

Architektur und Baustoffe

Das Smarthome Pader­born ist ein großzügig gestal­tetes, zweigeschos­siges Ein­fam­i­lien­haus mit ca. 185 m² Wohn­fläche. Das Sat­tel­dach hat eine Nei­gung von 30° und der Drem­pel eine Höhe von 2,00 m. Im Ein­gangs­bere­ich und auf der Gebäud­erück­seite befind­et sich jew­eils ein Anbau über zwei Geschosse. Vorne mit einem Sat­tel­dach und hin­ten mit einem Flach­dach.
Das Haus ist im Erdgeschoss bar­ri­ere­frei, auch im Bere­ich des Dusch-WC. Der große Ein­gangs­bere­ich mit offen­er Galerie zum Obergeschoss, bietet neben viel Raum für Besuch­er auch Platz für Auf­steller und Wan­dele­mente, die den her­vor­ra­gen­den Auf­bau der Außen­wände darstellen.
Das Haus ist ener­getisch ein KfW-Effizien­zhaus 40 plus.
Bei der Auswahl der Baustoffe spie­len ökol­o­gis­che und nach­haltige Gesicht­spunk­te eine beson­dere Rolle. Heimis­ches Holz find­et als Wand‑, Decken‑, und Dachkon­struk­tion­s­ma­te­r­i­al Ver­wen­dung. Das Wärmedäm­m­ma­te­r­i­al beste­ht eben­falls aus recycel­baren Mate­ri­alien. Die Außen­wände sind dreis­chalig, inklu­sive ein­er sep­a­rat­en Instal­la­tion­sebene, dampfd­if­fu­sion­sof­fen und frei von Sty­ro­por und Folie! Ins­ge­samt bietet diese Kon­struk­tion ein her­vor­ra­gen­des Wohn­raumk­li­ma und sehr geringe Energiekosten. Neben der Fuß­bo­den- und Deck­en­heizung, die durch eine mod­erne Luft-/Wasser­wärmepumpe ver­sorgt wird, gibt es in dem Haus eine zen­trale Be- und Entlüf­tungsan­lage mit Wärmerück­gewin­nung, sowie eine Pho­to­voltaik-Anlage. Ein weit­er­er Vorteil ist die Option im Som­mer das Haus sog­ar etwas „kühlen“ zu kön­nen.
Das in so einem Haus vorhan­dene, sehr gute Wohn­raumk­li­ma wird auch bei widrig­sten Wet­terbe­din­gun­gen gehal­ten. Eine smarte Beschat­tung und Steuerung, die Heizung und die Kühlung/Temperierung sor­gen genau so dafür, wie die bestens gedämmten Fen­ster und Ter­rassen­türen.
Grund­sät­zlich kann in dieser her­vor­ra­gen­den Bauweise jed­er Bauwun­sch ange­boten und umge­set­zt wer­den. Indi­vid­u­al­ität ist genau­so wichtig wie eine sehr hohe Qual­ität in Pla­nung und Aus­führung.

So baut und

lebt man

Das SmartHome Pader­born ver­mit­telt, wie man heute plant und baut. Eine ökol­o­gisch nach­haltige, zukun­ftssichere und vari­able Architek­tur trägt dem Prozess der Bedürfnissverän­derung der Bewohn­er über die Leben­szeit des Gebäudes Rech­nung. Ver­net­zte Tech­nik hil­ft dabei, Energie einzus­paren und in der Umwelt vorhan­dene Energiequellen zu nutzen. Dabei ist der Men­sch jed­erzeit “Herr im Haus”. Das SmartHome ist mod­u­lar. Entsprechend den Bedürfnis­sen lassen sich viele Gew­erke Schritt für Schritt real­isieren.

Energieef­fizienz – Sicher­heit – Bequem­lichkeit
Das intel­li­gent ver­net­zte Heim nimmt den Bewohn­ern manche lästige Rou­tin­ear­beit ab. Es kon­trol­liert, ob Fen­ster und Türen ver­schlossen sind, reduziert die Raumtem­per­atur, wenn nie­mand zu Hause ist und regelt das Licht entsprechend der Nutzung. Wun­schmusik in jedem Raum, zeit­ver­set­ztes Fernse­hen, Videotele­fonie, automa­tis­ch­er Handy-Einkauf­szettel und telemedi­zinis­che Betreu­ung für Kranke und ältere Bewohn­er – im SmartHome sind diese Dien­ste unauf­dringliche Nor­mal­ität.

Architektur und Baustoffe

Das Smarthome Pader­born ist ein großzügig gestal­tetes, zweigeschos­siges Ein­fam­i­lien­haus mit ca. 185 m² Wohn­fläche. Das Sat­tel­dach hat eine Nei­gung von 30° und der Drem­pel eine Höhe von 2,00 m. Im Ein­gangs­bere­ich und auf der Gebäud­erück­seite befind­et sich jew­eils ein Anbau über zwei Geschosse. Vorne mit einem Sat­tel­dach und hin­ten mit einem Flach­dach.
Das Haus ist im Erdgeschoss bar­ri­ere­frei, auch im Bere­ich des Dusch-WC. Der große Ein­gangs­bere­ich mit offen­er Galerie zum Obergeschoss, bietet neben viel Raum für Besuch­er auch Platz für Auf­steller und Wan­dele­mente, die den her­vor­ra­gen­den Auf­bau der Außen­wände darstellen.
Das Haus ist ener­getisch ein KfW-Effizien­zhaus 40 plus.
Bei der Auswahl der Baustoffe spie­len ökol­o­gis­che und nach­haltige Gesicht­spunk­te eine beson­dere Rolle. Heimis­ches Holz find­et als Wand‑, Decken‑, und Dachkon­struk­tion­s­ma­te­r­i­al Ver­wen­dung. Das Wärmedäm­m­ma­te­r­i­al beste­ht eben­falls aus recycel­baren Mate­ri­alien. Die Außen­wände sind dreis­chalig, inklu­sive ein­er sep­a­rat­en Instal­la­tion­sebene, dampfd­if­fu­sion­sof­fen und frei von Sty­ro­por und Folie! Ins­ge­samt bietet diese Kon­struk­tion ein her­vor­ra­gen­des Wohn­raumk­li­ma und sehr geringe Energiekosten. Neben der Fuß­bo­den- und Deck­en­heizung, die durch eine mod­erne Luft-/Wasser­wärmepumpe ver­sorgt wird, gibt es in dem Haus eine zen­trale Be- und Entlüf­tungsan­lage mit Wärmerück­gewin­nung, sowie eine Pho­to­voltaik-Anlage. Ein weit­er­er Vorteil ist die Option im Som­mer das Haus sog­ar etwas „kühlen“ zu kön­nen.
Das in so einem Haus vorhan­dene, sehr gute Wohn­raumk­li­ma wird auch bei widrig­sten Wet­terbe­din­gun­gen gehal­ten. Eine smarte Beschat­tung und Steuerung, die Heizung und die Kühlung/Temperierung sor­gen genau so dafür, wie die bestens gedämmten Fen­ster und Ter­rassen­türen.
Grund­sät­zlich kann in dieser her­vor­ra­gen­den Bauweise jed­er Bauwun­sch ange­boten und umge­set­zt wer­den. Indi­vid­u­al­ität ist genau­so wichtig wie eine sehr hohe Qual­ität in Pla­nung und Aus­führung.

Energie aus der Luft und durch die Sonne

Mod­ern­ste Heiztech­nik, kom­fort­a­bel und energieef­fizient. Das Smarthome ver­fügt über eine Luft-/Wasser­wärmepumpe die mit niedri­gen Vor­lauftem­per­a­turen die Fuß­bo­den­heizung und die in eini­gen Bere­ichen einge­baute Deck­en­heizung ver­sorgt. Eine zen­trale, kon­trol­lierte Be- und Entlüf­tungsan­lage sorgt jed­erzeit für frische Luft und unter­stützt das tolle Wohn­raumk­li­ma im Haus.
Es ist so nicht mehr nötig durch das Kip­pen oder kom­plette Öff­nen der Fen­ster zu Lüften. Den­noch ist es jed­erzeit möglich das trotz der vorhan­de­nen Lüf­tungsan­lage zu tun.

Dig­i­tale Temperatur‑, und Präsen­zsen­soren opti­mieren Heizung und Lüf­tung. Haben alle Bewohn­er das Heim ver­lassen, senkt die Steuerung die Raumtem­per­atur automa­tisch um 2° ab, um sie rechtzeit­ig vor der Rück­kehr wieder auf die Vor­gabe­w­erte zu erhöhen. Wer­den Fen­ster geöffnet, obwohl die automa­tis­che Raum­lüf­tung für eine per­fek­te Luftqual­ität sorgt, wird in dem entsprechen­den Raum die Wärmezu­fuhr unter­brochen. Natür­lich kann der Men­sch jed­erzeit kor­rigierend ein­greifen, um aus beson­derem Grund von der Rou­tine abzuwe­ichen

Ergänzt wird die sparsame Heizung­stech­nik noch durch eine Foto­voltaikan­lage mit Bat­ter­iespe­ich­er.
Die Ein­bindung aller Kom­po­nen­ten zur Energiegewin­nung und ‑verteilung ist selb­stver­ständlich wieder smart und alle Werte kön­nen zen­tral ver­fol­gt und ges­teuert wer­den.

Steuerung / Bedienung

Es ist nicht smart, für das Steuern von vie­len Funk­tio­nen ver­schiedene Apps oder Ober­flächen zu ver­wen­den.
Es ist smart, wenn die gesamte Steuerung aller Funk­tio­nen im Haus über eine Ober­fläche / eine App läuft.
Es ist möglich jedes mobile oder fest instal­liert smarte Endgerät mit dieser einen Nutze­r­ober­fläche zu bestück­en und ganz ein­fach alle Funk­tio­nen im Haus zu steuern, die hin­ter­legt wur­den. Jed­er Nutzer bes­timmt selb­st, was alles smart ges­teuert wer­den soll.

Es ist nicht smart, wenn wichtige Funk­tio­nen nicht mehr ges­teuert wer­den kön­nen, weil zum Beispiel durch den Provider ger­ade mal der Zugang zum Inter­net aus­ge­fall­en ist.
Es ist smart, wenn auch dann alles funk­tion­iert, wenn mal der Zugang zum Inter­net nicht möglich ist.
Viele Funk­tio­nen sind sog­ar gewährleis­tet, wenn der Strom aus­fällt.

Für jeden Nutzer kann und wird eine Ober­fläche für die Steuerung ganz indi­vidu­ell gestal­tet.

Eine weit­ere Form der smarten Bedi­enung von Funk­tio­nen ist Sen­sorik. So ist es möglich, das man über das „Berühren“ von bes­timmten Fliesen oder anderen, dafür vorge­se­henen Ober­flächen, eine Funk­tion startet. Ver­wen­dung find­et das gerne in Bädern und in der Küche.