SmartHome –
So lebt man heute


Smarthome
nutzt Energie effizient


Licht, Heizung und Lüfung
intelligent managen


Tägliche Routine
mit mehr Komforterledigen


In Haushalt
alles unter Kontrolle


My Smarthome
is my castle


SmartHome assistiert
smarten Senioren


LICHT, HEIZUNG UND LÜFTUNG INTELLIGENT MANAGEN

Strom steht an den Steckdosen immer zur Verfügung. Ob man viel oder wenig verbraucht, stellt man erst mit der Jahresendabrechnung fest. Wer kann sich dann noch erinnern, wo man ohne Komfortverlust hätte sparen können? Ähnlich verhält es sich mit der Heizenergie. Intelligente Systeme im SmartHome helfen den Bewohnern, unnötigen Energieverbrauch zu vermeiden.

Komfort und Sparen sind kein Widerspruch
Sparen ohne Komfortverlust setzt geschicktes Management der Verbraucher voraus, 24 Stunden am Tag unter Berücksichtigung möglichst vieler Faktoren. Das leistet die Technik besser und zuverlässiger als der Mensch. Voraussetzung ist die automatische, kontinuierliche Erfassung der Verbrauchs- und Umweltdaten, deren Auswertung und die davon abgeleitete Steuerung der Haustechnik.



Hier steht der Text zum Foto…

Licht, Heizung, Lüftung
Über Präsenzmelder erkennt der Hausrechner des SmartHome, ob sich eine Person in einem Raum befindet. Ist das Licht in einem Zimmer eingeschaltet, obwohl sich darin niemand (mehr) befindet, wird das Licht zuerst reduziert und später ganz ausgeschaltet. Umgekehrt schaltet sich das Licht automatisch ein, wenn das Haus oder bestimmte Räume betreten werden. Natürlich lässt sich die Lichtstärke automatisch an den tatsächlichen Bedarf anpassen. Die intelligente Heizungssteuerung sorgt in ungenutzten Räumen für eine langsame Absenkung der Temperatur. Fensterschalter dienen nicht nur als Alarmmelder sondern auch dafür, bei geöffnetem Fenster die Heizung und Lüftung im jeweiligen Raum abzuschalten. Laut Studien der Technischen Fachhochschule Wildau spart eine Einzelraumregelung bis zu 35 Prozent der Heizkosten.

Das Bussystem - Rückgrad der Gebäudetechnik
Hinter dem Management der Temperatur- und Präsenzmelder
steckt ein elektronisches System - das Bussystem. Alle Sensoren, Lichtquellen und Aktoren, wie beispielsweise die Rollläden und der Antriebsmotor der Terrassentür sind hier angeschlossen. Der Bus zieht sich wie ein zentraler Nerv durch die gesamte Elektroinstallation.
Bei dem hier verwendeten LCN-Bus ist eine zusätzliche Verkabelung nicht notwendig. Dies reduziert die Mehrkosten für den Grundausbau der Gebäudeautomatisierung. Für ein typisches Einfamilienhaus sind das nur wenige hundert Euro. Will man Sensoren und Verbraucher intelligent vernetzen, entstehen weitere Kosten. Der Einstieg in die vernetzte Haustechnik ist entgegen landläufiger Meinung finanziell durchaus erschwinglich.



Das Bussystem informiert de Bewohner ständig über Licht, Luft, Temperatur und den Zustand von Türen und Fenstern